Baudokumentation

Ausgangspunkt:

Die Praxis zeigt: Die ganz überwiegende Mehrzahl der Unternehmen dokumentiert nicht hinreichend. Weder wird der Bauablauf noch werden Nachträge, Bedenkenmeldungen und insbesondere nicht Bauzeitverschiebungen und andere Probleme systematisch dokumentiert, was anschließend die Geltendmachung und Durchsetzung, aber auch die Abwehr von Ansprüchen sehr schwierig macht. Techniker und Kaufleute reden oft am Anwalt vorbei und umgekehrt.

Ziel:

Die Teilnehmer lernen, wie mit einfachen Mitteln ein universell funktionierendes Dokumentationssystem für den Bauablauf aufgebaut und implementiert werden kann. Sie werden durch Praxisbeispiele von der jeweiligen Praxisrelevanz des Dokumentationsschrittes überzeugt.

Inhalt:

Orientiert am Bauablauf und mit Schwerpunkt der Dokumentationsnotwendigkeit (Was, wann, wie, in welcher Form, durch wen?) wird ein Bauvorhaben durchgearbeitet. Wie gewohnt anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung, in denen die Geltendmachung oder die Abwehr von Ansprüchen entweder an der Dokumentation scheiterte oder wegen der Dokumentation erfolgreich war.

Teilnehmer:

Geschäftsleitung, sämtliche Projektverantwortlichen wie Projektleiter, Bauleiter etc. Voraussetzung sind zumindest ein grundlegendes Verständnis für Baurecht und Grundkenntnisse.

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